Was heißt „Agil denken“? Auftakt zur Beitragsserie New Work verstehen.

Der Impuls kam von Stephan Park auf Linked In. Er hat zur #30-Tage-Challenge aufgerufen. Jeden Tag NUR ein Impuls.

Keine doofe Idee, dachte ich, denn was eignet sich besser für eine derartige Challenge als ein komplexes Thema? Täglich auf einen Impuls reduzieren. Ein starker Impuls.

Diese Herausforderung nehme ich an und habe mir – was sonst 😎? – Agilität und New Work zum Thema genommen.

 

Grundlage sind 6 Bausteine, die im Prozess Wirkung und Kräfte entfalten. In einem systemischen Prozess, in dem sich nicht das eine ohne das andere gewinnbringend realisieren lässt. Irgendwie logisch einerseits.

Andererseits sieht die Praxis oft anders aus, der Grund, warum der Vorsatz „agiler werden“, vielfach schief geht und verbrannte Erde hinterlässt. Statt Kollateralnutzen werden Kollateralschäden erzeugt, – meist sogar unbemerkt oder ohne einen Zusammenhang herzustellen. Ziemlich bitter, weil sich Ursache und Wirkung im Kreis drehen. In Dauerschleife!

 

Was muss ich wissen und beachten, um das Mysterium „Agilität und New Work“ besser zu verstehen? Wie kann ich mich im Prozess orientieren und den Buzzword-Dschungel durchdringen?

Klarheit in der vuka-Welt. Das ist wohltuend.

Los geht es mit dem 1. Baustein, das Agiles Mindset. Was ist ein agiles Mindset, was prägt eine agile Denk- und Handlungslogik – und wie kommt sie in den Kopf, in den Arbeitsalltag – oder gar ins Herz?

Insgesamt 7 Beiträge, 7 Impulse und Gedanken zum Baustein Agiles Mindset. Lass mich wissen, wenn Du Fragen hast oder Gedanken dazu. Ich bin gerne im Austausch zu agilen Themen und New Work.

Herzlichst, Daniela