Agilität und New Work strategisch klug konzipieren.

Zukunft ist das, was wir draus machen!

Ist euer Arbeitsalltag erschöpfend oder freudlos?

Die Challenge ist, die Freude zu finden. Denn die ist weg. Dass Arbeitsalltage sind wie sie sind – erschöpfend, schwer, freudlos – liegt daran, dass eine große Lücke entstanden ist. Während sich Markt, Technik und Umwelt rasant verändern, bleibt im Arbeitsalltag fast alles, wie es ist.

Es entsteht eine Entwicklungslücke, in der sich multiple Herausforderungen aufstauen, laufend kommen neue hinzu. Die Gestaltungshoheit geht verloren. Das Resultat ist ein kräftezehrender und freudloser Arbeitsalltag. So, als ob man auf offener See gegen die Wellen kämpft und der Sturm einfach nicht nachlässt. Hoeln wir die Gestaltungshoheit zurück!

Der gute Plan.

So finden wir den richtigen Startpunkt und die Freude.

Nun machen wir einen guten Plan. Zuerst holen wir die Freude und Leichtigkeit zurück. Das klingt banal, ist es aber nicht. Weil es einen Riesenunterschied macht, ob ich Probleme abarbeite oder gemeinsam die Zukunft gestalte. Ob ich erschöpft nach Hause gehe oder zufrieden. Gute Gefühle haben Macht! Stell dir vor dem inneren Auge einfach vor, alles sei wieder leicht. Du hast den Aufbruch gewagt, zusamen wurden handfeste Probleme gelöst, Erfolge gefeiert und Entwicklungssprünge gemacht. Fühl mal! Du spürst Aufbruchstimmung, Teamgeist, Freude am Tun. Gute Gefühle, die dich sehr zuversichtlich stimmen.

Vom Impulsmeeting weißt du, dass das kein Voodoo, sondern bodenständige Realität ist. Wenn sich die Bausteine passend zusammensetzen. Ich kenne das Muster hinter einer gelingenden Agilisierungsstrategie, du kennst / ihr kennt die Anforderungen. Darauf baut sich eine individuell kluge Strategie auf, die wir im Workshop ausarbeiten. Drei Zutaten braucht es:

  • Eine Mission und “door-opener”, den individuell besten Ansatzpunkt, den alle positiv mittragen.
  • Die Problemzone, die wir in Lernfelder und eine Lösungszonen wandeln.
  • Neue Interaktionsstrukturen um die Kraft der Gemeinschaft zu entfalten.

Agilität und New Work ist ein Gemeinschaftsprojekt. Arbeit wird zu einem lebendigen Konstrukt, in dem jede*r eine wichtige Rolle spielt und wertvolle Beiträge liefert. Das bahnt den Weg zu kooperativer Intelligenz, eine signifikante Zukunftskompetenz.

“Für mich ist es friedvoll, so zu arbeiten.”

Freude am Tun, Teamgeist, Gemeinsinn und Aufbruchstimmung – positive Emotionen lösen die destruktiven wie Angst, Resignation oder Erschöpfung ab! Das ist die alles entscheidende Dimension. Aus dieser positiven Grundhaltung entwicklen sich vielfältige Wirkmechanismen und Synergien.

New Work Beispiele.

Ein Steuerbüro, das digitaler werden wollte und rasch erkannte, dass Digitalisierung weit mehr ist als neue Hard- und Software. Revers-Mentoring brachte den Durchbruch. Aus dem Experiment wuchs Teamgeist und großartige Teampower. Die Kanzlei gewinnt IT-, Webshop- und Start-up-Kunden. Inzwischen erstellen sie kundenadaptierte digitale Schnittstellen, um Buchhaltung und Controlling zeitnah zu koordinieren. Ein Steuerbüro, das sprüht vor Frische, Kreativität, Innovation – und Erfolg.

New Work Beispiele.

Ein Logistikunternehmen hat seine Kunden befragt und deren größtes Problem in die Lösungszone gestellt. Die bisherige Angebotsroutine muss zwingend neu überdacht werden – sie ist aufwendig und schwerfällig. Unattraktiv für Kunden, zeitaufwendig für den Vertrieb. Eine Lösung lag nicht einfach so auf der Hand, dafür im kollektiven Know-how. Ein paar unkonventionelle Meetings später war ein neues, leichtes Produkt generiert – zack 40% mehr Buchungen! Side-effect: mit dem Lern- und Kommunikationsprozess haben die Teams viele weitere Ideen generiert, die zum Innovations- und Motivationsschub geführt haben.

New Work Beispiele.

Eine Pflegeeinrichtung mit hoher Fluktuation will mehr Mitarbeiterzufriedenheit. Jede*r einzelne Mitarbeiter*in zählt, das war der Ausgangspunkt. Aus der ursprünglich vagen Idee entstehen großartige, selbstorganisierte Teams. Wenn ein Team den Dienstplan selbst schreibt und selbst verwaltet, kommt Sonntag morgens nicht keiner, wie es prophezeit wurde, sondern motivierte Mitarbeiter*innen. Wertschätzung, Eigenverantwortung und eine vertrauensvolle Organisationskultur machen die Einrichtung zu einem begehrten Arbeitgeber. Side-effect: Die Strahlkraft lockt junge Menschen in den Beruf, die Einrichtung bildet überproportional viele Azubis aus. Obwohl es bei Mitbewerbern mehr zu verdienen gibt, wollen viele bleiben.

New Work Beispiele.

Mit dem Ziel, die Kommunikation und Zusammenarbeit zu verbessern, forciert ein neuer Geschäftsführer die Neuausrichtung. Erste Arbeitsgruppen formieren sich und definieren zukunftsweisende Themen. Alle sind eingeladen, mitzureden und mitzugestalten. Das Neue lebt der Geschäftsführer konsequent: Die Arbeitsgruppen kommunizieren interdisziplinär und auf Augenhöhe – ein Novum für eine Organisation mit langer Tradition. In mehreren Etappen ändert sich das Organigramm. Das Neue ist sicht- und spürbar. Die Organisation wird für junge Menschen überdurchschnittlich attraktiv, innovative Lösungsansätze kultivieren den Fortschritt und setzen einen ungeahnten Lern- und Entwicklungsprozess in Gang!

New Work Beispiele.

Ausgangspunkt ist die Intention, das Produkt und den Arbeitsprozess besser zu machen, denn die etablierten Prozesse werden spürbar zum Nachteil. Eine intensive Vorbereitungsphase mit Visionsentwicklung geht fließend in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess über. Neue Kommunikationswege und -formate, intern (Open Spaces) und extern (Kundenfeedback), werden flankiert von interdisziplinärer Teamarbeit, Partizipation und strukturellen Anpassungen. Die Kausalkette bringt Progression in die Organisation, die Attraktivität als Arbeitgeber ist spürbar gestiegen. Ausgehend vom Pilotprojekt diffundiert der agile Gedanke in andere Geschäftsbereiche.

New Work Beispiele.

Eine Organisation mit agiler Prädisposition aus ihrem früheren Leben als Start-up. Wachstum und steigende Mitarbeiterzahl führten zu langen Kommunikations- und trägen Entscheidungswegen. Die Kundennähe, die dem Start-up zu schnellem Wachstum verholfen hatte, löste sich in Luft auf. Obwohl die Zahlen stimmen, sucht die Geschäftsleitung antizipativ den offenen Austausch. Die zügige Wiederherstellung der Kundennähe (u.a. durch cross-funktionale Teams) setzt eine Kausalkette in Gang. Neue Dynamik und Qualitätssteigerungen schaffen erneut einen Wettbewerbsvorteil.

Das machen wir im Strategie-Workshop:

  • Die Blick- und die Denkrichtung wechseln,
  • die Mission bzw. den richtigen Ansatzpunkt erarbeiten,
  • Aufgaben- und Problemfelder strukturieren und die Lösungs- und Entwicklungszone eröffnen.
  • Passende Interaktionsstrukturen initiieren
  • und Etappenziele festelegen.

Am Ende steht ein klares Bild, wie die Agilisierungsstrategie aussieht. Klarheit und Orientierung wecken gute Gefühle. Diese emotional neue Lage bringt Freude und schnelle Erfolgserlebnisse. Die Keimzelle für erfolgreiche Zukunft. Mit einem guten Plan geht´s entspannt los.

FACTS!

 

  • Ziel: Die Strategie individuell ausrichten und alles, was es braucht, um sich mit Mut und Tatkraft auf den Weg zu machen!
  • Dauer: 1-2 Tage, je nach Aufgabe und Anzahl der Teilnehmenden.
  • Format/Zielgruppe: Der Workshop ist interaktiv und richtet sich an Teams, die aus Problemen unverschämt gute Lösungen machen wollen.
  • Investition: ab EUR 2199.- (zzgl. MwSt)